Ausgewählte Referenzprojekte:   
   
Aufforstungen  Aufforstung KWI AG, 1986-96
Holzenergieplanung   Holzenergiekonzept GR, 1996, Projekt 
Lawinenverbauungen Lawinenverbauung A13, Cozz, 1986-90, Projekt und Bauleitung 
Hang-/ Wildbachverbauungen Wildbachverbau Fex, 1988-90, Projekt und Bauleitung   
Gefahrenkartierung  Gefahrenkarte NEAT Surselva, 1992-95, Gutachten
 Strassen- und Wegebau  Verbindungs- und Waldstrasse Solis-Mutten, 1987-96, Projekt
Waldbauprojekt Ausserheinzenberg, Projekt
Planungen und Gutachten  Reservat Monté, Cazis, 1986-90, Projekt und Bauleitung  
Forstliche Planung Betriebsplan Bergün, 1993-96, forstliche Planung
Betriebswirtschaftliche Beratung Forstliche Betriebsabrechnung (BAR), 1987 -98  
Waldwertschätzung  Waldwert Rodung A13c, 1989-94, Gutachten  
Umweltverträglichkeitsprüfung   Forstprojekte Brienz, 1990-92, UVP 
EDV-Dienstleistungen und Schulung
Luftbildauswertungen
Alp-/ Gesamtmeliorationen


 

 

 Aufforstung KWI AG, 1986-96, Projekt und Bauleitung  
Für temporäre und permanente Rodungen der Kraftwerke Ilanz (KWI) AG mussten Aufforstungen in derselben Region ausgeführt werden. Der Auftrag hat Evaluation der Flächen, Vereinbarungen mit den Eigentümern, Planung und Bauleitung enthalten. Auf vielen Teilflächen sind die Aufforstungen flächengleich der Rodungsfläche als natürlich einwachsende Jungwüchse gepflegt oder als unbestockte Fläche aufgeforstet worden. Die Baumarten sind nach Naturwald-Kriterien gewählt worden. Auf Ulmenstandorten sind – als Versuch gegen das Ulmensterben mit der Forschungsanstalt WSL in Birmensdorf in Zürich – gepfropfte Ulmen gepflanzt worden.
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 Holzenergiekonzept GR, 1996, Projekt  
Der Bericht entstand im Auftrag des Amtes für Energie Graubünden aus einer Grundlagenerhebung der SELVA in der Region Mittelbünden/Moesano. Die Studie behandelt ganzheitlich das Thema Holzenergie in der Region Mittelbünden/Moesano und beinhaltet die Themen Versorgungslogistik, Betrieb/Organisation, Wirtschaftlichkeit und Förderungsmassnahmen. Sie untersucht die Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit von sieben Versuchsanlagen, das in der Region verfügbare freie Energieholzpotential sowie die Holzenergieverwertung in der Region Mittelbünden / Moesano und enthält Konzepte sowie Checklisten für die Planung von neuen Holzenergieanlagen. Es wurde darauf hingearbeitet, dass die gewonnenen Erkenntnisse aus der Studie für den ganzen Kanton Graubünden verwendet werden können.

Holz als erneuerbarer, einheimischer Energieträger kann viel zur Reduktion der CO2-Belastung beitragen. Als krisensicherer Energieträger mit hoher lokaler und regionaler Wertschöpfung kann das Holz vermehrt eingesetzt werden. Die Anlagen zeigen, dass  mit  Schnitzelholz wirtschaftlich  Energie  erzeugt  und  verteilt  werden kann.
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 Lawinenverbauung A13, Cozz, 1986-90, Projekt und Bauleitung  
Bei den Lawinenniedergängen im Frühling 1986 verschüttete die Lawine „Cozz“ die Wendeplatte der N13 oberhalb Pian San Giacomo. Im Auftrag des Kantonalen Tiefbauamtes Graubünden wurde die Absteckung im Gelände durchgeführt sowie das Projekt und die Submissionsunterlagen ausgearbeitet. Die Arbeiten wurden von P. Spinatsch, Amt für Wald Chur, begleitet. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Anrissverbau mit permanenten Stahlwerken. Insgesamt wurden in 19 Werkreihen 770 Laufmeter Werke vom Typ Züllig projektiert. Das Projekt beinhaltet ebenfalls die Erstellung von 50 Laufmeter Steinschlagschutznetze
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 Wildbachverbau Fex, 1988-90, Projekt und Bauleitung  
Als Folge der Unwetterschäden im Sommer 1987 entstanden Schäden am Fexbach. Das Projekt enthält Massnahmen gegen die Erosionschäden im Gebiet südlich vom Chalchais und im Gebiet Muot. Durch schonende Bauweise konnten die Eingriffe zurückhaltend erfolgen. Der Blockvorbau wurde wo möglich überschüttet und bepflanzt. Die Transporte wurden durch die Blocksteingewinnung an Ort auf ein Minimum reduziert. Insgesamt wurden 3'100 m3 Steinblöcke versetzt, 200 Verankerungsbügel eingebohrt und 400m Drahtseile eingezogen.
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 Gefahrenkarte NEAT Surselva, 1992-95, Gutachten  
Die Revision des Gefahrenzonenplans wurde notwendig für die Planungen der Bauarbeiten der NEAT, sowie wegen der veränderten Gefahrensituation nach den grossen Sturmschäden im Raume Bugnei. Die Ausscheidung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Kreisförster A. Sialm und dem Revierförster T. Beer.
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 Verbindungs- und Waldstrasse Solis-Mutten, 1987-96, Projekt  
Im Auftrag des Kantonalen Tiefbauamts Graubünden wurde in Zusammenarbeit mit G. Luzi 1990 das generelle Projekt und in den Folgejahren die Detailprojekte für die einzelnen Etappen erarbeitet. Die Gesamtlänge des Projekts beträgt 6 km. Die Arbeit beinhaltete ein aufwendiges Landerwerb- und Rodungsverfahren sowie detailliertes Ausarbeiten von Varianten im Bereich des Muttnertobels. Die neue Verbindungsstrasse erschliesst neben dem Dorf Mutten auch noch Waldungen der Gemeinden Alvaschein, Vaz/Obervaz, Stürvis und Mutten.  
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Waldbauprojekt Ausserheinzenberg, Projekt


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 Reservat Monté, Cazis, 1986-90, Projekt und Bauleitung  
Das bestehende Reservat Monté sollte gesichert, erweitert und mit Flachwasserteichen ergänzt werden. Im Auftrag der Biotopkommission Monté wurde die Arbeiten für Projekt und Bauleitung ausgeführt. Mit Sohlenabsenkungen, Ufersicherungen sowie Dämmen wurde die Zuleitung des Wassers aus dem Kettbach und aus dem Bach beim Weiher St. Martin zu den Biotopen des Reservats Monté und zu den neuen Flächen beim Bahnhof Rodels sichergestellt. Elf Kanalwehre regulieren die Wassermenge für jede einzelne Biotopfläche. Das Reservat Monté ist als Rastplatz für Zugvögel in Innern der Alpen von grosser Bedeutung. Hier finden die Vögel Nahrung und Deckung damit sie ihre Fettreserven ergänzen und anschliessend die 1300m Höhenunterschied über die Berge des Rheinwald und Avers überfliegen können. 
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 Betriebsplan Bergün, 2001-02, forstliche Planung  
Im Auftrag der Gemeinde Bergün wurde für die Waldungen Bergün / Muot ein Betriebsplan erstellt. Die Erarbeitung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Revierförster R. Stüssi. Insgesamt wurden über 2000 Bestände und 27 Betriebsklassen bearbeitet.
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 Forstprojekte Brienz, 1990-92, UVP  
Die Abfuhrverhältnisse im Brienzer Wald stammten aus der Zeit der Pferdetransporte. Für die heutigen Transportmittel waren alle Wege zu schmal und einige zu steil angelegt. Zur Sicherung aller Waldfunktionen gab die Gemeinde Brienz die Projektierung einer generellen forstlichen Erschliessungsplanung in Auftrag. Aufgrund der Grösse des Perimeters wurde es gemäss den gesetzlichen Vorschriften notwendig, dass eine UVP durchgeführt wurde. Gestützt auf den ‚Vorbericht zur UVP generelle Erschliessungsplanung Brienz’ (P. Barandun, 7. 9. 90) und den Richtlinien und Pflichtenheften des AfU sowie den gesetzlichen Vorschriften wurde ein Umweltverträglichkeitsbericht  zur generellen forstlichen Erschliessungsplanung Brienz erstellt. Die aus dem Projekt der generellen Erschliessung zu erwartenden Mehr- und Minderbelastungen der Umwelt wurden nach folgenden Fachbereichen aufgeführt: Landwirtschaft, Jagd, Fischerei, Wildbäche, Luft, Lärm, Boden, Gewässerschutz, Landschaft, Naturschutz und Heimatschutz.
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 Waldwert Rodung A13c, 1989-94, Gutachten  
 
Die Linienführung der Nationalstrasse N13 beanspruchte Wald und Waldboden. 1990 begannen die Schätzungen im Feld. Als Grundlage dienten die Projekt- und Rodungspläne des Tiefbauamtes Graubünden. Vor den Rodungsarbeiten wurden alle Waldflächen und ihre Bestockung mit einet genauen forstamtlichen Ansprache erfasst und detailliert protokolliert. Aufgrund der Rodungsflächen wurden die Entschädigungssummen festgelegt. Im Auftrag des Kantonalen Tiefbauamts Graubünden wurden die Waldschatzungen ausgeführt. Alle Arbeitsschritte wurden sowohl vom Tiefbauamt, als auch vom örtlichen Forstdienst und der forstlichen Schatzungskommission begleitet und kontrolliert.
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 Forstliche Betriebsabrechnung seit 1987
Beratung
Betriebsstrukturierung
Betriebsunterstützung
Datenverdichtungen
Kennziffern

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